In St. Moritz
In St. Moritz, ca. zwanzig Minuten vom Bergell, kann man das wunderbare Segantini Museum besuchen.
Das Museum beherbergt die größte Sammlung der Werke des berühmten Malers Giovanni Segantini. Segantini, geborener Italiener, aber Bergeller aus Überzeugung, verbrachte seine letzten Lebensjahre im Sommer in Maloja und im Winter in Soglio. Während der Jahre seines Aufenthalts im Bergell malte er das berühmte “Alpentriptychon” (oder Naturtriptychon), das aus drei großen Gemälden besteht: Das Leben, Die Natur und Der Tod. Den Hintergrund der Gemälde bilden jeweils die Alpenlandschaften von Soglio, die Dämmerung gesehen vom Schafberg im Engadin und die Winterlandschaft von Maloja.
Das Segantini Museum wurde eigens erbaut, um dem Triptychon einen würdigen Platz zu geben. Später kamen weitere Werke und viele vorbereitende Skizzen dazu. Das Museum wurde 1908 vom Architekten Nicolaus Hartmann erbaut und empfängt die Besucher mit seiner mächtigen Kuppel, die sich am runden Pavillon orientiert, den der Künstler für die Pariser Weltausstellung von 1900 entworfen hatte und der jedoch nie gebaut wurde. Zum 100-jährigen Todestag des Künstlers wurde das Museum renoviert und erweitert, sowohl die Räumlichkeiten als auch Ausstellungsstücke betreffend.
Segantini, geborener Italiener, aber Bergeller aus Überzeugung, verbrachte seine letzten Lebensjahre im Sommer in Maloja und im Winter in Soglio. Während der Jahre seines Aufenthalts im Bergell malte er das berühmte “Alpentriptychon” (oder Naturtriptychon), das aus drei großen Gemälden besteht: Das Leben, Die Natur und Der Tod. Den Hintergrund der Gemälde bilden jeweils die Alpenlandschaften von Soglio, die Dämmerung gesehen vom Schafberg im Engadin und die Winterlandschaft von Maloja. Das Segantini Museum wurde eigens erbaut, um dem Triptychon einen würdigen Platz zu geben. Später kamen weitere Werke und viele vorbereitende Skizzen dazu. Das Museum wurde 1908 vom Architekten Nicolaus Hartmann erbaut und empfängt die Besucher mit seiner mächtigen Kuppel, die sich am runden Pavillon orientiert, den der Künstler für die Pariser Weltausstellung von 1900 entworfen hatte und der jedoch nie gebaut wurde. Zum 100-jährigen Todestag des Künstlers wurde das Museum renoviert und erweitert, sowohl die Räumlichkeiten als auch Ausstellungsstücke betreffend.
Das Museum ist von 20. Mai bis 20. Oktober und von 10. Dezember bis 20. April von Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Auf Anfrage werden auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten Führungen angeboten. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 10.- CHF, für Schüler und Studenten 7.- CHF, für Kinder 3.- CHF.
Weitere Informationen:
www.segantini-museum.ch





































